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Schutz der persönlichen Integrität am Arbeitsplatz

Wo verschiedene Menschen so nahe aufeinandertreffen wie am Arbeitsplatz, sind Konflikte nicht zu vermeiden. Gerade dann wenn unterschiedliche Bedürfnisse und Erwartungen zusammenprallen, kann es zu Unstimmigkeiten kommen. Ungelöste Probleme können zu Verletzungen der persönlichen Integrität führen und die zwischenmenschlichen Beziehungen langfristig beeinträchtigen. Mit Verletzungen der persönlichen Integrität sind Angriffe von aussen auf die Person als Ganzes gemeint. Es geht um Verhaltensweisen, die Grenzen verletzen und den Selbstwert schädigen (Definition nach Seco, 2016). Für den Schutz der persönlichen Integrität ist es zentral, wie mit solchen Unstimmigkeiten am Arbeitsplatz umgegangen wird.

Der Arbeitgeber ist per Gesetz dazu verpflichtet, die erforderlichen Massnahmen zum Schutz der persönlichen Integrität am Arbeitsplatz vorzusehen. Zu dieser gesetzlichen Fürsorgepflicht gehört die Präventionsarbeit im Betrieb als auch die Unterstützung von Betroffenen bei auftretenden Problemen. Prüfen Sie, wie gut Ihr Unternehmen bezüglich Prävention und Umgang mit konkreten Vorfällen vorbereitet ist. Hier gelangen Sie zur Checkliste des SECO: „Checkliste – Schutz der persönlichen Integrität am Arbeitsplatz“.

Movis berät und unterstützt Unternehmen rund um das Thema „Schutz der persönlichen Integrität“. Wir sind für die Mitarbeitenden unserer Kunden Anlaufstelle, indem wir Beratung und Unterstützung für Betroffene anbieten. Für Vorgesetzte und HR bieten wir unsere Unterstützung bei der Konfliktlösung als auch konkrete Abklärungen bei Verdacht auf eine Verletzung der Integrität an.

Movis unterscheidet bei Verletzungen der persönlichen Integrität zwischen vier Hauptthemen:

 

 

 

 

 

Präventionsplakate

Um Integritätsverletzungen im Unternehmen vorzubeugen, erhalten Movis-Kunden auf Wunsch kostenlos unsere Präventionsplakate.
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